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ein Traum Ich sollte in einem Traum eine fremde Zivilisation auf einem fernen Planeten retten. Bevor mir eine Lösung einfiel, wachte ich auf, weil ich auf Toilette musste. Ich hielt den Traum in einer Schleife fest und plante, auf der Schüssel sitzend, mein weiteres Vorgehen im Traum. Den Plan konnte ich dann im weiteren Verlauf des Traumes erfolgreich umsetzen. Der Traum: Meine Wahrnehmung begann damit, dass ich in einem Gang eines Gebäudes stand, in dem sich mehrere Personen bewegten. Gleich nahm mich eine Frau an die Hand und sagte mir, dass sie mich schützen müsse. Sie begann damit, mich fort zu zerren. Dabei erkannte ich, dass ich ein Wesen dieser Welt war. Ich wusste plötzlich, dass ich auf einer Welt war, welche vom Imperium besetzt wurde. Ich wusste, dass "mein" Planetenvolk jeden Angriff und jede kriegerische Handlung dulden würde, auch den Tod. Als ich von meiner selbst ernannten Beschützerin so gezogen wurde, wusste ich, dass ich nur aiuina suhillia rufen müsse, um die Wesen die es hören, dazu zu bringen, sich zu schützen. Ich begann damit, aiuina suhillia zu rufen. Da die Besatzungsmacht nur wenige Waffen mitgebracht hatte, weil wir ja eine leichte Beute wären, gelang es einer Gruppe, in unserer Nähe, eine Geschützstellung der Feinde zu besetzen und zu demontieren. Ich selber begriff allerdings nicht, wovor mich die Dame, die mich da wegzog, beschützen wollte. Daher nutzte ich mein wissen, dass ich träume, und erinnerte mich, dass ich mich schwebend bewegen kann. Ich packte also meine Beschützerin so, dass ich sie leicht tragen konnte, und schwebte los. Dabei überflogen wir den Straßenzug, indem die oben beschriebene Gruppe ein Geschütz demontierte, und näherten uns der Küste eines großen Sees. Die Wesen dort genossen noch den Alltag, wussten also noch nichts. Ich rief immer wieder aiuina suhillia, und die Leute gingen los. In einem kleinen Imbiss ganz nahe am Wasser ging ich nieder, um einige Verwandte zu mobilisieren. Darunter war eine alte Frau, die mir freudig sagte, dass ihr die Katzenform die liebste sei. --------- Ich wachte auf ----- Ich wollte unbedingt weiter träumen ---- Ich wusste plötzlich, dass wir 8 Milliarden Wesen sind, dass wir Wandler sind und potentiell in eine Energietransportform wechseln können, und dass das der Weg ist, den Planeten zu evakuieren. Ich wusste auch, dass es nur funktioniert, wenn ich die 6 Telepaten konsultiere, um so das ganze Planetenvolk für die Energietransportform zu konditionieren. --------- Wieder im Bett schlief ich ein und träumte weiter ---------- Ich stieg mit meiner Beschützerin wieder auf, und flog zu einem Hochhaus, in ein offenes Balkonfenster. Dahinter saßen 6 Telepaten im Kreis. Sie nahmen mich in ihre Mitte, und zusammen riefen wir im Stillen aiuina suhillia plus einer komplizierten Sequenz zu Initialisation der Energietransportform. Im nächsten Moment stiegen ca. 8 Milliarden Individuen auf und trafen im Orbit zusammen. Wir bildeten eine Formation, die wie eine Sanduhr geformt war, weil wir so am besten gemeinsam beschleunigen konnten. Wir steuerten zum Sternentor, welches die Angreifer errichtet hatten. Ich erwachte, und weil ich irgendwie wusste, dass mein Volk gerettet war, blieb ich wach. Ich wusste genau, dass wir auf jeder Welt Fuß fassen konnten, weil wir uns an jede Form anpassen können, und weil wir friedlich sind. |
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